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1919
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Bankprokurist Otto Cronrath – Vater von 5 Kindern - kauft die Dampfziegelei am Boxberg in Waldbröl von der Familie Kritzler aus Dieringhausen.
Mit der Einstellung eines neuen Ziegelmeisters im Jahr 1920 konnte das Unternehmen seine Produktion wieder aufnehmen, die im ersten Weltkrieg stillgelegt wurde. Die Familie Cronrath zieht von Düsseldorf nach Waldbröl. |
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1927
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Das bisher als Saisonbetrieb arbeitende Unternehmen - im ersten Quartal und dritten Quartal eines Jahres konnte technische bedingt nicht produziert werden - stellt durch die Errichtung von Trockenschuppen und einer professionellen Trocknerei auf den Ganzjahresbetrieb um. |
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1934
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Die Ziegelei wird modernisiert und statt mehrerer Feldöfen wird ein Ringofen gebaut. |
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1942 - 1958
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Nach dem Tod von Otto Cronrath im Jahr 1942 übernimmt zunächst die mittlere Tochter, Hanna Cronrath die Unternehmensleitung. 1947 tritt auch die älteste Tochter, Hedwig Cronrath in das Unternehmen ein. Paul Cronrath, der jüngere Sohn von Otto Cronrath leitet das Unternehmen - nach langer Krankheit - ab 1953 und wird von seinen beiden Schwestern unterstützt. Die kontinuierliche Modernisierung der Ofen- und Trockenanlage lässt das Unternehmen wachsen und sorgt für effizientere Produktionsmöglichkeiten. Die Eröffnung des Baustoffhandels Mitte der Fünfziger Jahre ermöglicht es dem Unternehmen die Abhängigkeit von Ziegel- und Klinkernachfrage auszugleichen und neue Absatzmöglichkeiten zu erschließen. |
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1963
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Der Ringofen weicht der Tunnelofenhalle und wird ergänzt durch eine Kanal-Trocknerei. |
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1972 – 1977
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Um der Wettbewerbssituation standhalten zu können, wird nachhaltig investiert und modernisiert. Mittels neuer Trocknungs, - Absetz- und Verpackungstechnologie kann effizienter gearbeitet werden. Das Zeitalter der Produktikon von Verblendklinkern ist angebrochen. |
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1978 - 1979
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Nach dem Tod von Paul Cronrath übernimmt der Schwiegersohn der jüngsten Tochter von Otto Cronrath, Frank Sandor, das Unternehmen. Mit der Eröffnung des ersten Baumarktes sowie dem Beitritt zur Kooperation Hagebau legt er den Grundstein für das weitere Fortbestehen des Unternehmens. |
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1988 - 1995
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Sowohl der Baumarkt als auch der Baustoffhandel werden mehrfach vergrößert und an die Anforderungen der Kunden angepasst. Trotz der Schließung des Ziegel und Klinkerwerks im Jahr 1994 gelingt dem Unternehmen eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Zur 75-Jahr Feier werden neugestaltete und vergrößerte Verkaufsflächen geschaffen. |
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1999
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Neben dem hagebaumarkt und dem Baustoffhandel eröffnet das Baucentrum Cronrath im Frühjahr das Gartencenter mit einer zusätzlichen Verkaufsfläche von 1.500 qm. Die Gesamtverkaufs-, Lager- und Verwaltungsfläche umfasst nun 10.000 qm. |
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2010
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Stefan Sandor, Sohn des bisherigen Geschäftsführers und Inhabers Frank Sandor, steigt als zweiter Geschäftsführer in das Unternehmen ein. Die gemeinsame Zeit der Staffelholzübergabe an die nunmehr vierte Generation nach Gründung nutzt das Unternehmen um umfangreiche Modernisierungs-, Umbau-, und Erweiterungsmaßnahmen durchzuführen. |